Konzert05_2023

Konzert05_2023
Alte Oper Mozart Saal
Freitag, 13. Januar 2023

Bachs Zahlenmystik


Konzert:
20:00 Uhr
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Caroline Grün Violine
Elvira Streva Klavier
Agostino Subacchi Bass

und weitere Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main


Johann Sebastian Bach
Chaconne d-Moll aus der Partita II für Violine solo BWV 1004

Karlheinz Stockhausen
Klavierstück XIII („Luzifers Traum“)

und weitere Werke

Konzert 05

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz.


Dass in Amerika keine 13. Stockwerke existieren und auf Kreuzfahrtschiffen kein 13. Deck, das wundert uns nicht, und wenn Freitag auf den 13. fällt, sind wir besonders achtsam. Die 7 gilt als die heilige Zahl – oder war es doch die 3? Die 6, die 12 und die 24 scheinen Bach fasziniert zu haben, Triosonaten, Choralsammlungen und Suiten hat er zu entsprechenden Paketen geschnürt, und weil B – A – C – H im Zahlenalphabet 2 + 1 + 3 + 8 = 14 ergibt, geistert auch diese Zahl immer wieder in seinen Kompositionen herum.

Was hat es mit dieser – man möchte fast sagen: Geheimwissenschaft wirklich auf sich? Wo endet Nachweisbares und wo beginnt okkultes Vermuten? Die Studenten der Frankfurter Musikhochschule werden uns dies nicht in trockenen Lesungen, sondern in ausgewählten Werken Bachs vor Augen (und Ohren!) führen. Eine Schnitzeljagd à la Illuminati in die unterirdischen Kanäle der Thomaskirche können wir nicht versprechen, aber eine spannende Reise durch Bachs geniales Komponieren.

Wenn wir spüren, dass Bachs Musik etwas zutiefst „Geordnetes“ hat, dann führt uns das immer wieder zum berühmten Satz des Philosophen Leibnitz: „Musik ist das unbewusste Zählen der Seele“. Und das wusste keiner besser als Bach.

Mit der Förderung der Konzertreihe der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst baut die Deutsche Bank Stiftung ihr Engagement für den künstlerischen Nachwuchs aus und stärkt die kulturelle Vielfalt Frankfurts.
Konzert05_2023

Bachs Zahlenmystik


Freitag, 13. Januar 2023
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Uhr

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz.


Alte Oper Mozart Saal

Caroline Grün Violine
Elvira Streva Klavier
Agostino Subacchi Bass

und weitere Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main


Johann Sebastian Bach
Chaconne d-Moll aus der Partita II für Violine solo BWV 1004

Karlheinz Stockhausen
Klavierstück XIII („Luzifers Traum“)

und weitere Werke


Dass in Amerika keine 13. Stockwerke existieren und auf Kreuzfahrtschiffen kein 13. Deck, das wundert uns nicht, und wenn Freitag auf den 13. fällt, sind wir besonders achtsam. Die 7 gilt als die heilige Zahl – oder war es doch die 3? Die 6, die 12 und die 24 scheinen Bach fasziniert zu haben, Triosonaten, Choralsammlungen und Suiten hat er zu entsprechenden Paketen geschnürt, und weil B – A – C – H im Zahlenalphabet 2 + 1 + 3 + 8 = 14 ergibt, geistert auch diese Zahl immer wieder in seinen Kompositionen herum.

Was hat es mit dieser – man möchte fast sagen: Geheimwissenschaft wirklich auf sich? Wo endet Nachweisbares und wo beginnt okkultes Vermuten? Die Studenten der Frankfurter Musikhochschule werden uns dies nicht in trockenen Lesungen, sondern in ausgewählten Werken Bachs vor Augen (und Ohren!) führen. Eine Schnitzeljagd à la Illuminati in die unterirdischen Kanäle der Thomaskirche können wir nicht versprechen, aber eine spannende Reise durch Bachs geniales Komponieren.

Wenn wir spüren, dass Bachs Musik etwas zutiefst „Geordnetes“ hat, dann führt uns das immer wieder zum berühmten Satz des Philosophen Leibnitz: „Musik ist das unbewusste Zählen der Seele“. Und das wusste keiner besser als Bach.




In Zusammenarbeit mit der Alten Oper Frankfurt
Gefördert von: Gefördert von der Deutschen-Bank-Stiftung
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