Konzert06_2023

Konzert06_2023
Alte Oper Großer Saal
Sonntag, 12. Februar 2023

Julia Fischer


Konzert:
20:00 Uhr
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Julia Fischer Violine


Johann Sebastian Bach

Sonate für Violine Nr. 1 g-Moll BWV 1001
Sonate für Violine Nr. 2 a-Moll BWV 1003
Sonate für Violine Nr. 3 c-Moll BWV 1005

Konzert 06

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz.


In Köthen verbrachte Bach unter dem „die Musik sowohl liebenden als kennenden Fürsten“ Leopold von Anhalt-Köthen eine unbeschwerte Zeit. Um 1720 entstanden hier die Sonaten und Partiten für Violine solo, die seitdem als das Anspruchsvollste gelten, was je für die Geige geschrieben wurde. Jahrzehntelang galten sie als unspielbar, auch heute ist die Darbietung der sechs Sonaten und Partiten immer noch eine Seltenheit. Wenige Ausnahme-Künstler stellen sich dieser Herausforderung – und auch das Publikum muss wache Ohren und ein gerüttelt Maß an Imagination mitbringen, denn Bach fordert ein äußerst aktives Mithören.

Wie er selbst, der ein hochprofessioneller Geiger und Bratscher war, seine „Sei solo a violino senza basso accompagnato“ in die klingende Tat umgesetzt haben könnte, wissen wir nicht. Wir können es erahnen, wenn wir Julia Fischer zuhören. Vor 18 Jahren hatte die damals 21-Jährige sich gleich mit einer Doppel-CD an die Öffentlichkeit gewagt – nun haben die Frankfurter Bachkonzerte die Stargeigerin eingeladen, damit wir Zuhörer uns wieder erneut verzaubern lassen und sicher sind: so lebendig, so „original“ könnte Bach selbst seine „sei solo“ gespielt haben!


Julia Fischer

Konzert06_2023

Julia Fischer


Sonntag, 12. Februar 2023
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Uhr

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz.


Alte Oper Großer Saal

Julia Fischer Violine


Johann Sebastian Bach

Sonate für Violine Nr. 1 g-Moll BWV 1001
Sonate für Violine Nr. 2 a-Moll BWV 1003
Sonate für Violine Nr. 3 c-Moll BWV 1005


In Köthen verbrachte Bach unter dem „die Musik sowohl liebenden als kennenden Fürsten“ Leopold von Anhalt-Köthen eine unbeschwerte Zeit. Um 1720 entstanden hier die Sonaten und Partiten für Violine solo, die seitdem als das Anspruchsvollste gelten, was je für die Geige geschrieben wurde. Jahrzehntelang galten sie als unspielbar, auch heute ist die Darbietung der sechs Sonaten und Partiten immer noch eine Seltenheit. Wenige Ausnahme-Künstler stellen sich dieser Herausforderung – und auch das Publikum muss wache Ohren und ein gerüttelt Maß an Imagination mitbringen, denn Bach fordert ein äußerst aktives Mithören.

Wie er selbst, der ein hochprofessioneller Geiger und Bratscher war, seine „Sei solo a violino senza basso accompagnato“ in die klingende Tat umgesetzt haben könnte, wissen wir nicht. Wir können es erahnen, wenn wir Julia Fischer zuhören. Vor 18 Jahren hatte die damals 21-Jährige sich gleich mit einer Doppel-CD an die Öffentlichkeit gewagt – nun haben die Frankfurter Bachkonzerte die Stargeigerin eingeladen, damit wir Zuhörer uns wieder erneut verzaubern lassen und sicher sind: so lebendig, so „original“ könnte Bach selbst seine „sei solo“ gespielt haben!


Julia Fischer




In Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt
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