Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon Leitung
Vokalsolist*innen
Vertigo
Mehrchörige Werke und geistliche Konzerte von Michael Praetorius und Claudio Monteverdi, ergänzt durch Werke von Heinrich Schütz, Samuel Scheidt, Hieronymus Praetorius, Giovanni Gabrieli, Francesco Corteccia & Giovanni Rigatti.
19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten des Frankfurter Bachkonzerte e.V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.
Seit fast zwei Jahrzehnten ist Raphaël Pichon und sein Ensemble Pygmalion auf der Suche nach dem Punkt, wo Musik nicht nur in Tönen erzählt, sondern einen direkten Weg ins Herz seiner Hörer findet. Mit Bachs Passionen ist ihm das überzeugend intensiv gelungen, bei seiner Hohen Messe begeisterte er durch die Verbindung von funkelnder Brillanz der Chorpassagen mit entwaffnender Schlichtheit in den Arien.
Aber schon immer überraschte Pichon mit ausgefallenen Kombinationen, die zu ganz neuen Hörerlebnissen führen. Sein aktuelles Programm transportiert uns ins 17. Jahrhundert, wo die italienische Klangarchitektur eines Giovanni Gabrieli sich mit der am Text orientierten Formstrenge eines Heinrich Schütz verbindet. Kaum jemand weiß, dass der Glanz venezianischer Mehrchörigkeit ganz nahtlos nach Wolfenbüttel gelangte, wo Michael Praetorius großbesetzte Concerti mit bis zu 36 Stimmen komponierte, die den örtlichen Fürstenhof zu einem Zentrum der frühbarocken Kirchenmusik machten.
Dass zudem Entdeckungen weit abseits ausgetretener Pfade auf das Publikum warten, ist natürlich bei Raphaël Pichon Pflicht, und dass all dies sich zu einer großen ökumenischen Messe fügt, verspricht der Titel „Vertigo“.

Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon


19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten des Frankfurter Bachkonzerte e.V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon Leitung
Vokalsolist*innen
Vertigo
Mehrchörige Werke und geistliche Konzerte von Michael Praetorius und Claudio Monteverdi, ergänzt durch Werke von Heinrich Schütz, Samuel Scheidt, Hieronymus Praetorius, Giovanni Gabrieli, Francesco Corteccia & Giovanni Rigatti.
Seit fast zwei Jahrzehnten ist Raphaël Pichon und sein Ensemble Pygmalion auf der Suche nach dem Punkt, wo Musik nicht nur in Tönen erzählt, sondern einen direkten Weg ins Herz seiner Hörer findet. Mit Bachs Passionen ist ihm das überzeugend intensiv gelungen, bei seiner Hohen Messe begeisterte er durch die Verbindung von funkelnder Brillanz der Chorpassagen mit entwaffnender Schlichtheit in den Arien.
Aber schon immer überraschte Pichon mit ausgefallenen Kombinationen, die zu ganz neuen Hörerlebnissen führen. Sein aktuelles Programm transportiert uns ins 17. Jahrhundert, wo die italienische Klangarchitektur eines Giovanni Gabrieli sich mit der am Text orientierten Formstrenge eines Heinrich Schütz verbindet. Kaum jemand weiß, dass der Glanz venezianischer Mehrchörigkeit ganz nahtlos nach Wolfenbüttel gelangte, wo Michael Praetorius großbesetzte Concerti mit bis zu 36 Stimmen komponierte, die den örtlichen Fürstenhof zu einem Zentrum der frühbarocken Kirchenmusik machten.
Dass zudem Entdeckungen weit abseits ausgetretener Pfade auf das Publikum warten, ist natürlich bei Raphaël Pichon Pflicht, und dass all dies sich zu einer großen ökumenischen Messe fügt, verspricht der Titel „Vertigo“.


