Concerto Copenhagen
Lars Ulrik Mortensen
Concerto Copenhagen
Lars Ulrik Mortensen Leitung
Die neuen Brandenburgische Konzerte
Johann Sebastian Bach
Konzert VII (nach Triosonate Nr. 1 BWV 525)
Konzert IX (nach Triosonate Nr. 3 BWV 527)
Konzert XII (nach Triosonate Nr. 6 BWV 530)
Konzert X (nach Triosonate Nr. 4 BWV 528)
Konzert VIII (nach Triosonate Nr. 2 BWV 526)
Konzert XI (nach Triosonate Nr. 5 BWV 529)
19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.
Jauchzet, frohlocket! Drei neue Brandenburgische Konzerte von Bach!! Aber nicht auf einem verstaubten Dachboden in der Uckermark entdeckt, sondern in Kopenhagen (ganz sicher ohne Mithilfe einer KI) frisch erdacht. Die Idee ist simpel: Bach selbst hat Teile seiner Orgel-Triosonaten – allerdings sehr sparsam – instrumentiert und als Sinfonien in Kantaten untergebracht; dabei hat er die Dreistimmigkeit seiner Vorlagen – rechte und linke Hand sowie Pedal – auf drei Instrumente verteilt. Wenn Bach es selbst vorgemacht hat – warum nicht etwas mehr Menge, Glanz, Virtuosität und Farbe ins orchestrale Spiel bringen?
Leider wird selbst mit der besten KI aber auch in Dänemark noch lange kein großes Orchesterwerk draus; deshalb haben sich die beiden Masterminds Lars Ulrik Mortensen und sein Oboist Antoine Torunczyk sehr intelligent in Bachs dreigestirnten Kosmos hineingedacht. Alle virtuose Brillanz ist auf jeweils zwei Soloinstrumente verteilt, das Streichorchester darf harmonisch ergänzen und thematisches Material beisteuern.
Die schon veröffentlichten musikalischen Appetithäppchen machen Lust auf mehr, und das Concerto Kopenhagen hat mit seiner Neueinspielung der vier Orchestersuiten seine Kompetenz in Sachen Bach bereits nachdrücklich unter Beweis gestellt.

Concerto Copenhagen
Lars Ulrik Mortensen


19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.
Concerto Copenhagen
Lars Ulrik Mortensen Leitung
Die neuen Brandenburgische Konzerte
Johann Sebastian Bach
Konzert VII (nach Triosonate Nr. 1 BWV 525)
Konzert IX (nach Triosonate Nr. 3 BWV 527)
Konzert XII (nach Triosonate Nr. 6 BWV 530)
Konzert X (nach Triosonate Nr. 4 BWV 528)
Konzert VIII (nach Triosonate Nr. 2 BWV 526)
Konzert XI (nach Triosonate Nr. 5 BWV 529)
Jauchzet, frohlocket! Drei neue Brandenburgische Konzerte von Bach!! Aber nicht auf einem verstaubten Dachboden in der Uckermark entdeckt, sondern in Kopenhagen (ganz sicher ohne Mithilfe einer KI) frisch erdacht. Die Idee ist simpel: Bach selbst hat Teile seiner Orgel-Triosonaten – allerdings sehr sparsam – instrumentiert und als Sinfonien in Kantaten untergebracht; dabei hat er die Dreistimmigkeit seiner Vorlagen – rechte und linke Hand sowie Pedal – auf drei Instrumente verteilt. Wenn Bach es selbst vorgemacht hat – warum nicht etwas mehr Menge, Glanz, Virtuosität und Farbe ins orchestrale Spiel bringen?
Leider wird selbst mit der besten KI aber auch in Dänemark noch lange kein großes Orchesterwerk draus; deshalb haben sich die beiden Masterminds Lars Ulrik Mortensen und sein Oboist Antoine Torunczyk sehr intelligent in Bachs dreigestirnten Kosmos hineingedacht. Alle virtuose Brillanz ist auf jeweils zwei Soloinstrumente verteilt, das Streichorchester darf harmonisch ergänzen und thematisches Material beisteuern.
Die schon veröffentlichten musikalischen Appetithäppchen machen Lust auf mehr, und das Concerto Kopenhagen hat mit seiner Neueinspielung der vier Orchestersuiten seine Kompetenz in Sachen Bach bereits nachdrücklich unter Beweis gestellt.


