Konzert05_2026-27


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Konzert05_2026-27
Alte Oper Mozart Saal
Donnerstag, 28. Januar 2027

Jan Čmejla


Konzert:
20:00 Uhr

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Jan Čmejla Klavier


Johann Sebastian Bach
Goldberg-Variationen BWV 988

Konzert 05

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.


Da können sich alle angesagten Pianisten von Levit bis Lang Lang noch so viel Mühe geben: die meistverkaufte Klassik-CD ist und bleibt „The Goldbergs“ mit Glenn Gould. Man hat viel gerätselt, warum ausgerechnet dieses Bachsche Tastenwerk eine solch magische Wirkung ausstrahlt, wo es doch nur als musikalisches Sedativum gedacht war.

Denn seinen Namen erhielt das Werk vom damals 14-jährigen Bach-Schüler Johann Gottlieb Goldberg, der beim russischen Gesandten Graf Kayserlingk angestellt war und dem schlaflos Schmerzgeplagten nachts auf dem Cembalo vorspielen musste. Viele Passagen sind verteufelt schwer – Bach muss ein guter Lehrer, Goldberg ein höchst begabter Schüler und Kinder-Nachtarbeit noch kein Delikt gewesen sein…

Schon als 14-Jähriger konnte Jan Čmejla sein Können bei mehreren tschechischen Klavier-Wettbewerben erfolgreich beweisen, doch der große Durchbruch kam mit dem Gewinn des Leipziger Bachpreises 2025, den man neben aller Fingerfertigkeit nur dank einer besonders tiefen Verbundenheit mit dem Werk des Thomaskantors erreicht. Wir sind gespannt auf seine „Goldbergs“ und werden ganz sicher alle Variationen schlaflos mitverfolgen!

 

 

 

Jan Čmejla

Konzert05_2026-27

Jan Čmejla


Donnerstag, 28. Januar 2027
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20:00 Uhr

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.


Alte Oper Mozart Saal

Jan Čmejla Klavier


Johann Sebastian Bach
Goldberg-Variationen BWV 988


Da können sich alle angesagten Pianisten von Levit bis Lang Lang noch so viel Mühe geben: die meistverkaufte Klassik-CD ist und bleibt „The Goldbergs“ mit Glenn Gould. Man hat viel gerätselt, warum ausgerechnet dieses Bachsche Tastenwerk eine solch magische Wirkung ausstrahlt, wo es doch nur als musikalisches Sedativum gedacht war.

Denn seinen Namen erhielt das Werk vom damals 14-jährigen Bach-Schüler Johann Gottlieb Goldberg, der beim russischen Gesandten Graf Kayserlingk angestellt war und dem schlaflos Schmerzgeplagten nachts auf dem Cembalo vorspielen musste. Viele Passagen sind verteufelt schwer – Bach muss ein guter Lehrer, Goldberg ein höchst begabter Schüler und Kinder-Nachtarbeit noch kein Delikt gewesen sein…

Schon als 14-Jähriger konnte Jan Čmejla sein Können bei mehreren tschechischen Klavier-Wettbewerben erfolgreich beweisen, doch der große Durchbruch kam mit dem Gewinn des Leipziger Bachpreises 2025, den man neben aller Fingerfertigkeit nur dank einer besonders tiefen Verbundenheit mit dem Werk des Thomaskantors erreicht. Wir sind gespannt auf seine „Goldbergs“ und werden ganz sicher alle Variationen schlaflos mitverfolgen!

 

 

 

Jan Čmejla



In Zusammenarbeit mit der Alten Oper Frankfurt
Gefördert von: Gefördert von der Deutschen-Bank-Stiftung