Konzert01_2026-27


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Konzert01_2026-27
Alte Oper Großer Saal
Montag, 14. September 2026

Olivier Latry


Konzert:
20:00 Uhr

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Oliver Latry Orgel


Back to Bach

Johann Sebastian Bach
Chaconne aus: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 (Bearb. von Messerer)

Choral „Jesus bleibet meine Freude“ aus: Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147 (Bearb. von Duruflé)

Sinfonia aus: Kantate „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ BWV 29 (Bearb. von Dupré)

Arie „Mein gläubiges Herze“ aus: Kantate „Also hat Gott die Welt geliebt“ BWV 68 (Bearb. von Gigout)

Schlußchor „Wir setzen uns mit Tränen nieder“ aus: Matthäuspassion BWV 244 (Bearb. von Widor)

Konzert in a-Moll BWV 593 (nach A. Vivaldi)

Präludium und Fuge d-Moll BWV 539

Choralbearbeitung „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“ BWV 650

Toccata und Fuge d-Moll BWV 565

Konzert 01

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten des Frankfurter Bachkonzerte e.V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.


Wenn ein so phantasievoller Organist wie Olivier Latry sich zur Abwechslung einmal ein reines Bach-Programm ausdenkt, kann man sicher sein, dass es letztlich GANZ anders aussieht als bei allen KollegInnen. Keine Sorge – es gibt vier originale „Bäche“, darunter die berühmte d-Moll-Toccata, von Kennern gern als die „epidemische“ bezeichnet, weil sie gar so oft erklingt.

Aber dann erweist Latry seinen großen französischen Kollegen auf den Orgelbänken der Kathedralen Referenz; lang vor den Organisten jenseits des Rheins haben sie sich ihre Lieblingsstücke aus dem Bachschen Oeuvre für den eigenen Spieltisch adaptiert. Die Sinfonia zur Kantate 29 wird in der weltweit geliebten Fassung von Marcel Dupré zum virtuosen Tastenfeuerwerk, die berühmte intime Chaconne für Violine solo gerät mit Henri Messerer zur orchestralen Demonstration einer großen romantischen Cavaillé-Coll-Orgel.

Über all diesen Bearbeitungen steht als Schirmherr der Thomaskantor selbst, der sich unzählige Orchesterwerke seiner italienischen Kollegen Vivaldi, Legrenzi oder Marcello für die Orgel adaptiert hat. Und solch ein Beispiel hat Olivier Latry natürlich auch im Gepäck!

 

 

 


Olivier Latry

Konzert01_2026-27

Olivier Latry


Montag, 14. September 2026
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20:00 Uhr

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Albert Mangelsdorff Foyer für die Mitglieder und Abonnenten des Frankfurter Bachkonzerte e.V., für die Abonnenten der Bachreihe sowie für die FREUNDE der Alten Oper.


Alte Oper Großer Saal

Oliver Latry Orgel


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Johann Sebastian Bach
Chaconne aus: Partita Nr. 2 d-Moll BWV 1004 (Bearb. von Messerer)

Choral „Jesus bleibet meine Freude“ aus: Kantate „Herz und Mund und Tat und Leben“ BWV 147 (Bearb. von Duruflé)

Sinfonia aus: Kantate „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ BWV 29 (Bearb. von Dupré)

Arie „Mein gläubiges Herze“ aus: Kantate „Also hat Gott die Welt geliebt“ BWV 68 (Bearb. von Gigout)

Schlußchor „Wir setzen uns mit Tränen nieder“ aus: Matthäuspassion BWV 244 (Bearb. von Widor)

Konzert in a-Moll BWV 593 (nach A. Vivaldi)

Präludium und Fuge d-Moll BWV 539

Choralbearbeitung „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“ BWV 650

Toccata und Fuge d-Moll BWV 565


Wenn ein so phantasievoller Organist wie Olivier Latry sich zur Abwechslung einmal ein reines Bach-Programm ausdenkt, kann man sicher sein, dass es letztlich GANZ anders aussieht als bei allen KollegInnen. Keine Sorge – es gibt vier originale „Bäche“, darunter die berühmte d-Moll-Toccata, von Kennern gern als die „epidemische“ bezeichnet, weil sie gar so oft erklingt.

Aber dann erweist Latry seinen großen französischen Kollegen auf den Orgelbänken der Kathedralen Referenz; lang vor den Organisten jenseits des Rheins haben sie sich ihre Lieblingsstücke aus dem Bachschen Oeuvre für den eigenen Spieltisch adaptiert. Die Sinfonia zur Kantate 29 wird in der weltweit geliebten Fassung von Marcel Dupré zum virtuosen Tastenfeuerwerk, die berühmte intime Chaconne für Violine solo gerät mit Henri Messerer zur orchestralen Demonstration einer großen romantischen Cavaillé-Coll-Orgel.

Über all diesen Bearbeitungen steht als Schirmherr der Thomaskantor selbst, der sich unzählige Orchesterwerke seiner italienischen Kollegen Vivaldi, Legrenzi oder Marcello für die Orgel adaptiert hat. Und solch ein Beispiel hat Olivier Latry natürlich auch im Gepäck!

 

 

 


Olivier Latry



In Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt