Nachwuchsförderung
Jede Saison vergibt der Verein Frankfurter Bachkonzerte fünf Stipendien an herausragende Studierende der Hochschule für Musik und Darstellende Künste Frankfurt.
Diese Stipendien umfassen je zwei Abonnements für die Saison, Patenschaft durch Vereinsmitglieder mit dem Ziel der Vernetzung und als Ansprechpartner sowie die Gestaltung eines eigenen Konzertes.
Wir freuen uns, Ihnen die Stipendiaten der Saison 2025/26 vorstellen zu dürfen!

Alejandro Costa Martí wurde 2001 in Paiporta (Valencia, Spanien) in einer Musikerfamilie geboren. Seit Oktober 2023 studiert er im Masterstudiengang Künstlerische Instrumentalausbildung an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Susanne Müller-Hornbach. Mit dem 2024 gegründeten Colora Quartet konzertierte er bereits im Mozartsaal der Alten Oper Frankfurt Für seine Arbeit erhielt Alejandro mehrere Auszeichnungen: 2022 wurde er mit einem Stipendium für musikalische Exzellenz des Institut Valencià de Cultura gefördert, 2024 mit dem Förderpreis der Polytechnischen Gesellschaft sowie einem Stipendium von Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt. 2025 wurde ihm ein Stipendium der Jeunesses Musicales Deutschland zugesprochen. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Alejandro auch pädagogisch engagiert. Alejandro unterrichtet Violoncello an der Musikschule Friedrichsdorf, er leitet zudem Registerproben und hilft als Solo-Cello beim Orchester der Gesellschaft der Musikfreunde Bad Soden aus.

Mirja Betzer ist Leiterin des Exzellenzensembles Cantabile Eupen sowie Cappella Vocale in Schwelm und arbeitete zuletzt als Chorassistentin am Theater Aachen. 2023 wurde sie Stipendiatin beim Forum Dirigieren des Deutschen Musikrats. Neben dem Masterstudium bei Prof. Florian Lohmann ist sie bei verschiedenen Projekten aktiv, unter anderem beim Frauenensemble Robinibor, welches mit zeitgenössischer Musik die Klangerwartungen an die weibliche Stimme hinterfragt und erweitert.
Im Rahmen von Kursen und Projekten durfte sie mit Chorwerk Ruhr, dem WDR Rundfunkchor, dem Kammerchor Stuttgart und dem NDR Vokalensemble zusammen arbeiten. Ab November 2025 wird sie als Assistentin der künstlerischen Leitung im Schauspielhaus Frankfurt für eine Neuproduktion engagiert sein.

Lewin Krella, geboren in Berlin, studiert aktuell Violoncello bei Prof. Michael Sanderling in Frankfurt am Main an der HfMDK. Bereits seit seinem fünften Lebensjahr spielt er Cello und wurde zuerst von Sybille König und später von Christian Raudszus bis zum Studium unterrichtet.
Lewin Krella war für sechs Jahre lang Mitglied der Deutschen Streicherphilharmonie, zuletzt als Solocellist, und spielte unter Dirigenten wie Vladimir Jurowski, Emanuel Tjeknavorian, Alexander Ramm, Wolfgang Hentrich, Michael Sanderling, Marek Janowski und Jonathan Stockhammer, unter anderem auch gemeinsam mit dem Rundfunk Sinfonieorchester Berlin zum 100-jährigen Jubiläum.
Als Solocellist war Lewin Krella mit dem Leo-Kestenberg-Kammerorchester an der Uraufführung verschiedener Werke von Howard Skempton, Olga Rajewa und Chris Newman beteiligt. Kammermusikalisch engagiert er sich in verschiedenen Formationen unter anderem mit den Götterfunken, einer 2020 gegründeten Kammermusikgruppe, die das Ziel verfolgt, Musikvermittlung und die gelebte Freude an der Musik in alle Bereiche der Gesellschaft zu tragen.

Elisabeth Stoll begann ihre musikalische Ausbildung an der Gambe, später kam Klavier- und Orgelunterricht dazu. An der Kirchenmusikakademie Schlüchtern legte sie mit Auszeichnung in den Fächern Orgel und Improvisation die C-Prüfung ab. Seit 2019 studiert sie im Rahmen ihres Kirchenmusikstudiums in den Klassen von Prof. Carsten Wiebusch (Orgel) und Prof. Florian Lohmann (Chorleitung). Neben dem Studium leitet sie den Mainzer Kammerchor Amici Canendi und singt im Vokalensemble Et Hepera. Sie war Stipendiatin der Hans und Stefan Bernbeck Stiftung, der Frankfurter Bachkonzerte e.V. sowie des Richard-Wagner-Verbandes Frankfurt am Main.

Moritz Tempel begann seine musikalische Ausbildung beim Knabenchor capella vocalis Reutlingen. Er studierte Schulmusik mit Schwerpunkt Chor- und Orchesterleitung an der HMDK Stuttgart, seit 2023 studiert er im Master Chorleitung an der HfMDK Frankfurt/Main bei Florian Lohmann, mit einem Auslandssemester an der renommierten Sibelius Academy in Helsinki. Weitere Impulse erhielt er von Christoph Altstaedt, Lone Larsen, Peter Dijkstra, Anne Kohler und Justin Doyle, dem er 2024 bei einer Produktion des RIAS Kammerchors assistierte. Moritz Tempel ist Stipendiat beim ev. Studienwerk Villigst.

Daria Tymoshenko wurde in Charkiw (Ukraine) geboren. Zunächst studierte sie an der Musikschule in Charkiw und setzte ihr Studium 2018 anschließend an der Nationalen Musikakademie in Kiew fort. Aufgrund der Angriffe russlands war sie im Jahr 2022 gezwungen, die Ukraine mit ihrer Mutter und Schwester zu verlassen.
Seit Oktober 2022 studiert sie in der Klasse von Professorin Ursula Targler-Sell Gesang an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst (HfMDK), in Frankfurt am Main. Im Rahmen der Koproduktion Gießen Staatstheater mit der HfMDK sang Daria in der Spielzeit 2022/2023 die Hauptrolle in dem Stück "Prothesen der Autonomie" von Thierry Tidrow, sowie die Rolle der Daddys Girl in "Valerie's Voice" von Cristofer Elgh. Im Oktober 2023 nahm Daria an dem Projekt „Akademie Musiktheater heute“ der Deutschen Bank Stiftung teil, bei dem sie in drei neuen Musiktheaterproduktionen die Sopranpartie sang. In einer konzertanten Aufführung von Humperdincks "Hänsel und Gretel" debütierte sie im November 2023 als Gretel im Großen Saal der Berliner Philharmonie unter der Leitung von Günther Albers. Sie ist ebenfalls Stipendiatin der Peter-Fulda-Stiftung.

Hayato Toyofuku wurde 2000 in Osaka, Japan geboren und erhielt im Alter von sechs Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Er absolvierte sein Bachelorstudium im Fach Orchesterleitung an der Kyoto City University of Arts. Seit 2023 studiert er im Masterstudium Historische Interpretationspraxis das Fach Cembalo bei Prof. Eva Maria Pollerus an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.

Maria Muñoz Alonso, im Jahr 1998 im spanischen Haro geboren, studierte Oboe im Bachelor an der Conservatorio Superior del Principado de Asturias in Oviedo bei Prof. Daniel Tarrio Alardo und nun im Master im gleichen Hauptfach an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main bei Prof. Fabian Menzel.
Im dritten Jahr ihres Bachelorstudiums gewann sie zwei Praktika mit der OSPA (Orquesta Sinfónica del Principado de Asturias) und der OFIL (Oviedo Filarmonia) unter der Leitung von Lucas Macias (Oboist).
Sie hat auch mit jungen Orchestern gespielt, wie dem Clara Schumann Orchester, dem Landesjugendsinfonieorchester Hessen, der Jungen Philharmonie Frankfurt, dem JSO Hochtaunus sowie mit anderen Orchestern wie dem Museumsorchester Frankfurt. Derzeit ist sie Mitglied der Rioja Filarmonia, die verschiedene Aufführungen von Kammermusik und symphonischen Orchesterwerken spielt.

Simon Napp erhielt seinen ersten Cellounterricht an der Musikschule Hildesheim. Er konnte bereits früh Erfahrungen als Solocellist verschiedener Jugendorchester wie dem Niedersächsischen Jugendsinfonieorchester und der Jungen Philharmonie Hildesheim sammeln. Sein Bachelor-Studium absolvierte er an der Musikhochschule Lübeck bei Prof. Ulf Tischbirek sowie im Rahmen eines Erasmus-Aufenthalts am CNSMD de Lyon bei Prof. Anne Gastinel. Daneben erhielt er wichtige künstlerische Impulse durch Meisterkurse u.a. bei Wen-Sinn Yang, Conradin Brotbek, Reinhard Latzko und Josef Schwab. Er ist Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie und konzertierte mit verschiedenen Kammermusikformationen in Schleswig-Holstein und darüber hinaus.
Im Rahmen seines Studiums wirkte Simon Napp an der Planung und Durchführung von zahlreichen neuen, kollaborativen Konzertformaten mit. Ihm ist es ein besonderes Anliegen, die Musik verstärkt auch in einem interdisziplinären Kontext zu betrachten und mit künstlerischen Mitteln gesellschaftliche Fragestellungen in den Blick zu nehmen. Mit großem Interesse widmet sich Simon Napp seit einigen Jahren außerdem verstärkt der Alten Musik. Derzeit studiert er im Master „Historische Interpretationspraxis“ mit Hauptfach Barockcello an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Kristin van der Goltz und beschäftigt sich in diesem Rahmen intensiv mit der Ästhetik und Spielpraxis zur Zeit des Barock. In der kommenden Spielzeit 2024/25 wird Simon Napp darüber hinaus eine Praktikantenstelle beim Philharmonischen Staatsorchester Mainz antreten.

Bereits im Alter von fünf Jahren erhielt die koreanische Violinistin Woobin Park ihren ersten Geigenunterricht und besuchte die Yewon School, Seoul Arts High School und Korea National Institute for the Gifted in Arts. Nach ihrem herausragenden High School Abschluss studiert sie von 2022 bis jetzt an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt im Fach Geige. Von 2017 bis 2019 Woobin Park war an der Young Academy an der Korea National Institute for the Gifted in Arts (KNIGA) bei Prof. Hyun-Mi Kim und von 2019-2022 lernt sie bei Jeong Yeon Kim. Seit 2022 studiert sie im Bachelor an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Erik Schumann.
Als Soloviolistin, Kammermusikerin und Orchesterspielerin trat Woobin Park in berühmten Konzertsälen in Deutschland und Korea auf, darunter in der Alten Oper Frankfurt, im HR-Sendesaal, in der Lotte Concert Hall und im Seoul Arts Center.
Als Solistin spielte sie unter anderem mit dem Suwon Youth Orchestra, Seoul Central Symphony Orchestra und Koreana Chamber Music Society.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen bei bedeutenden internationalen Geigenwettbewerben bezeugen Woobin Parks künstlerischen Rang als eine herausragende Interpretin ihrer Generation. Darunter befinden sich der Concorso Internazionale "I Musicisti del Mondo" d'Italia Wettbewerb (Italien), LA International Music Competiton (USA), New York International Music Competition (Italien), KCO Nationaler Musikwettbewerb (Korea), Strad Wettbewerb (Korea), Music Education News Concours (Korea) und viele mehr.

Axel Rohmer, Jahrgang 1996, ist mit der Konzertgitarre aufgewachsen. Schon früh stand der Weg zur professionellen Musikerkarriere mit dem Beginn des Jungstudiums bei Helmut Österreich an der Berufsfachschule für Musik Dinkelsbühl fest. Seine Ausbildung setzte er bei Prof. Christopher Brandt an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt am Main fort, wo er momentan bei David Kvaratskhelia im künstlerischen Master studiert.
Er engagierte sich im Duo mit der Sopranistin Eunseo Park und mit dem Frankfurter Gitarrentrio bei Yehudi Menuhin Live Music Now Frankfurt am Main e.V. und reiste mit dem Ensemble GuitArt für einen Kulturaustausch in den Iran.
Seit 2021 wird er mit dem Deutschlandstipendium gefördert.
Neben dem traditionellen Repertoire beschäftigt er sich viel mit zeitgenössischer Musik und Ensemblearbeit. Unter anderem trat er als klassischer und E-Gitarrist mit der Jungen Deutschen Philharmonie und dem Musiktheater Gießen auf.
www.axelrohmer.com

Elena Pogorelova ist eine zeitgenössische Tanzkünstlerin und Forscherin. Ihre Bewegungsgeschichte umfasst Sport (rhythmische Gymnastik), Ballett, Folklore, Varieté, Gesellschaftstanz, Charaktertanz, Jazz und zeitgenössischen Tanz. Sie absolvierte die Waganowa-Ballettakademie in Sankt Petersburg (BA in Choreografie, 2016-2020) und die Fakultät für freie Künste und Wissenschaften (Smolny College) der Universität St. Petersburg (MA in Musikkritik, 2020-2022). Ihre Lehrer für zeitgenössischen Tanz waren Tatiana Gordeeva (Somatik), Alexander Lubashin (Release), Maria Dudina (Tanzstudien), Tatiana Tarabanova (inspiriert von Flying Low), Maya Selezneva (inspiriert von Gaga) und die Co-Kuratoren von Sdvig Performance Art Studio. Außerdem studierte sie Geisteswissenschaften, Kunst, Musik und Tanztheorie. Seit 2022 arbeitet sie als Autorin mit Zeitschriften (Nozh, Thesis, On Air) und Institutionen (Bolshoi Theater) zusammen.
Elena ist seit April 2023 für den MA CoDE eingeschrieben.

Eunah Choi wurde 1998 in Seoul, Südkorea geboren. Sie erhielt ihren ersten Flötenunterricht im Alter von acht Jahren. Sie hat sowohl solistisch als auch im Ensemble zahlreiche Konzerte gegeben. Sie hat auch sonst ein aktives musikalisches Leben, so nahm sie an zahlreichen Meisterkursen teil, bei namhaften Musiker*innen wie Han Tol, Tosiya Suzuki, Carsten Eckert, Christoph Huntgeburth, Michael Schneider, Bart Coen, Antonio Politano, Marten Root, Karl Kaiser, Joana Amorim und sowie Marc Hantaï. In Südkorea erhielt sie Blockflötenunterricht bei Prof. Jinhee Cho und seit 2017 studiert sie in Deutschland. 2021 schloss sie ihr Bachelorstudium Blockflöte bei Prof. Peter Holtslag an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg ab. Mit ihrem Ensemble The Quadran Consort hat sie sowohl als Blockflötistin als auch Traversflötistin verschiedene Konzerte gegeben.
Eunah wurde von dem Yehudi Menuhin Live Musik Now e.v. Hamburg gefördert und war Stipendiatin des Leistungsstipendiums, des Deutschlandstipendiums und sowie vom DAAD. Sie trat an der Essener Philharmonie mit einem koreanischen traditionellen Ensemble auf, wo es im WDR ausgestrahlt wurde. Als Traversflötistin hat sie beim Nordic Baroque Orchestra und beim JSB Bach Ensemble Bach Akademie Stuttgart gespielt.
Sie hat im Juli 2023 ihr erstes Masterstudium mit Blockflöte bei Prof. Jan van Hoecke an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt erfolgreich abgeschlossen. Zur Zeit studiert sie als Stipendiatin von dem Kwanjeong Educational Foundation an der HfMDK Frankfurt noch zwei Studiengänge, Traversflöte bei Prof. Daniela Lieb und Cembalo bei Prof. Eva Maria Pollerus und erweitert ihr Repertoire kontinuierlich in verschiedenen Fachbereichen.

Der in Frankfurt geborene und aufgewachsene Tenor Marius König wirkt seit seinem Studium in verschiedenen kammermusikalischen Ensembles mit und gründete auch ein eigenes Vokalensemble. Er gibt regelmäßig Konzerte und sang bereits in der Alten und Neuen Oper sowie dem Frankfurter Römer. An der HfMDK sang er in der Schulmusikproduktion The Pirates Of Penzance (Gilbert & Sullivan) unter der Leitung von Laurie Reviol die Titelpartie des jungen Frederic und trat in diesem Sommersemester bei dem Projekt #osolomio sowohl solistisch (G. F. Händel, Messiah, Every Valley) als auch in einem Terzett (W. A. Mozart, Figaro, 7. Cosa sento) auf. Außerhalb der Hochschule wurde er zudem im Juni 2023 als Solist für eine Uraufführung engagiert, welche vom Goldberg-Verlag aufgeführt wurde. Anfang Oktober wird Marius König außerdem im Rahmen der Kirchenmusiktage in Bad Wimpfen die Tenorpartie der Bachkantate BWV 29 Wir danken dir, Gott wir danken dir unter der Leitung von Herrn Prof. Böttcher darbieten.
Marius König studiert seit 2021 Musik und Französisch auf Gymnasiallehramt mit dem Hauptfach Gesang bei Julia Diefenbach an der HfMDK. Er war bereits Kursleiter auf der Hessischen Schülerakademie für die Mittelstufe und ist derzeit Stipendiat der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. Neben dem Studium ist Marius König als Klavier-, und Gesangslehrer sowie als Übungsleiter im TSV Bonames tätig.

Rebekka Siimer begann mit dem Geigenunterricht bei Niina Murdvee in Tallinn, Estland. 2005-2014 besuchte sie das Tallinner Musikgymnasium. Zusätzlich bekam sie 2010-2012 Unterricht von Prof. Jan Repko (Royal College of Music London). Ab 2015 besuchte Rebekka das Musikgymnasium Carl Philipp Emanuel Bach, an dem sie das Abitur absolvierte, gleichzeitig hatte war sie in der Geigenklasse von Prof. Eva-Christina Schönweiß (Hochschule für Musik Hanns Eisler). Ab dem Wintersemester 2019/20 studiert sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt im Bachelor-Studiengang Künstlerische Instrumentalausbildung Geige bei Guillaume Faraut. Rebekka besuchte Meisterkurse bei zahlreichen Pädagogen, u.a. Mi-Kyung Lee, Christoph Schickedanz, Florian Donderer und Petru Munteanu.
Sie erhielt Auszeichnungen in Wettbewerben sowohl national als auch international. Außerdem trat sie mehrmals als Solistin und in Ensembles mit dem Tallinner Kammerorchester auf, gab Solokonzerte in Berlin und in verschiedenen Städten in Estland. In den letzten Jahren spielte sie oft im Pärnu Stadtorchester, auch als Konzertmeisterin. Rebekka ist tätig als freiberufliche Geigerin und trägt zur musikalischen Gestaltung von Gottesdiensten in verschiedenen Besetzungen bei. Zudem war sie Stipendiatin diverser Stiftungen, wie z.B der Estnischen Studentenstiftung in den USA, des Estnischen Kulturkapitals und ab dem Sommersemester 2023 des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds.
Wir danken Günther Albers, Vorstandsmitglied des Frankfurter Bachkonzerte e.V. sowie Professor für Musikalische Leitung an der HfMDK Frankfurt, für die Betreuung unseres Stipendienprogramms.
Bewerbungen sind jedes Jahr im Juni für die folgende Saison möglich, weitere Informationen sind auf der Seite der Hochschule zu finden.
