Konzert 03

Konzert 03
Alte Oper Großer Saal
Dienstag, 07. Dezember 2021

Weihnachtsoratorium


Konzert:
20:00 Uhr
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Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Andreas Reize
Leitung
Vokalsolist*innen


Johann Sebastian Bach

  • Weihnachtsoratorium Kantaten I-III & VI BWV 248
Konzert 03

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz


Wer weiß – vielleicht haben gar nicht die Thomaner im Jahr 1734 das Weihnachtsoratorium ihres Kantors Bach gesungen? Vielleicht waren die meisten über die Feiertage bei ihren Eltern, der Rest „krank und krätzig“, oder gehörte zu den „nicht zu gebrauchenden für die große Music“? Es spricht viel für die These, dass gerade bei einer so dichten Abfolge von koloraturreich schwerer Kost wie beim „WO“ Studenten und Profis die Chor- und Solistenparts übernommen haben.

Aber auch wenn dem so sein mag, spätestens seit den Thomaskantoren Straube und Ramin wissen wir, wie beglückend der Klang der Knabenstimmen gerade bei den polyphonen Strukturen Bachs ist. Diese beiden begannen damit, auch die großen Werke Bachs mit den Knaben aufzuführen, sogar in den solistischen Sopran und Altpartien.

Nicht zu Unrecht fühlen wir bei einer Aufführung mit den Thomanern auch nach 287 Jahren den Genius loci – die altehrwürdige Thomaskirche – in die Alte Oper versetzt. Wenn dann noch „der Neue“ – Thomaskantor Andreas Reize als director musicis agiert und das Gewandhausorchester spielt, weiß man, dass beim Jauchzen und Frohlocken alles bestens (aber vielleicht auch ganz neu?) gelingen wird.

Es kann Weihnacht werden!

 

Andreas Reize

Details werden noch bekannt gegeben!
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20:00 Uhr

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz


Alte Oper Großer Saal

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Andreas Reize
Leitung
Vokalsolist*innen


Johann Sebastian Bach

  • Weihnachtsoratorium Kantaten I-III & VI BWV 248

Wer weiß – vielleicht haben gar nicht die Thomaner im Jahr 1734 das Weihnachtsoratorium ihres Kantors Bach gesungen? Vielleicht waren die meisten über die Feiertage bei ihren Eltern, der Rest „krank und krätzig“, oder gehörte zu den „nicht zu gebrauchenden für die große Music“? Es spricht viel für die These, dass gerade bei einer so dichten Abfolge von koloraturreich schwerer Kost wie beim „WO“ Studenten und Profis die Chor- und Solistenparts übernommen haben.

Aber auch wenn dem so sein mag, spätestens seit den Thomaskantoren Straube und Ramin wissen wir, wie beglückend der Klang der Knabenstimmen gerade bei den polyphonen Strukturen Bachs ist. Diese beiden begannen damit, auch die großen Werke Bachs mit den Knaben aufzuführen, sogar in den solistischen Sopran und Altpartien.

Nicht zu Unrecht fühlen wir bei einer Aufführung mit den Thomanern auch nach 287 Jahren den Genius loci – die altehrwürdige Thomaskirche – in die Alte Oper versetzt. Wenn dann noch „der Neue“ – Thomaskantor Andreas Reize als director musicis agiert und das Gewandhausorchester spielt, weiß man, dass beim Jauchzen und Frohlocken alles bestens (aber vielleicht auch ganz neu?) gelingen wird.

Es kann Weihnacht werden!

 

Andreas Reize




In Kooperation mit der Alten Oper Frankfurt
Gefördert von: Gefördert von der Deutschen-Bank-Stiftung
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