Konzert 07

Konzert 07

4 Times Baroque

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Donnerstag, 04. März 2021
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20:00 Uhr
Alte Oper Mozart Saal

Jan Nigges Blockflöte
Jonas Zschenderlein Violine
Karl Simko Violoncello
Alexander von Heißen Cembalo


Johann Sebastian Bach

  • Contrapunctus 6 alla Francese und
  • Contrapunctus 9 alla Duodecima aus Kunst der Fuge BWV 1080
  • Triosonate in g-Moll BWV 527 (orig. d-Moll, Bearb. M. Schneider)

Georg Philipp Telemann

  • Triosonate in a-moll TWV 42:a1
  • Triosonate in a-moll TWV 42:a4
  • Triosonate in d-Moll TWV 42:d7
  • Nouveaux Quatuors Nr. 6 in e-Moll (Quatuor Parisien Nr. 12)
Konzert 07

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.


Angelehnt an die große französische Filmkomödie nennen sie sich auch schon mal „Vier ziemlich beste Freunde“ – denn dass bei dem so erfolgreichen 4-Times-Baroque-Quartett zwischendrin auch mal die Fetzen fliegen, gehört einfach dazu. Seit sieben Jahren sind sie auf der Suche nach dem perfekten Zusammenspiel, das aber jedem der vier „Ba-Rocker“ die Freiheit lässt, seinen Part virtuos und atemberaubend, aber immer mit einem Augenzwinkern zu musizieren. Dazu sind sie stets auf Tuchfühlung mit ihrem Publikum und beherrschen ganz nebenbei die hohe Kunst der lockeren Moderation.

Bach und Telemann stehen im Fokus, die beiden großen Meister der Triosonate mit all ihren Variationen. Was im Barock auf dem Titelblatt mit „Oboe und Querflöte“ dezidiert ist, lässt sich auch mit Blockflöte und Violine trefflich spielen, und bei Telemanns Pariser Quartetten darf endlich auch das Violoncello aus dem Schatten des Continuo-Knechtes treten und beim konzertanten Wettstreit fröhlich mitmischen.

In der Hierarchie steht der arme Cembalist normalerweise ganz hintan – Alexander von Heißen zeigt an den Tasten, was Generalbass-Spiel sein kann: ein von Phantasie überbordendes Improvisieren und gleichzeitig das energetische Grundgerüst für die drei ziemlich besten Kollegen.

Konzert 07

4 Times Baroque


Donnerstag, 04. März 2021
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20:00 Uhr

19.15 Uhr Konzerteinführung durch Christian Kabitz im Mozart Saal für alle Konzertbesucher.


Alte Oper Mozart Saal

Jan Nigges Blockflöte
Jonas Zschenderlein Violine
Karl Simko Violoncello
Alexander von Heißen Cembalo


Johann Sebastian Bach

  • Contrapunctus 6 alla Francese und
  • Contrapunctus 9 alla Duodecima aus Kunst der Fuge BWV 1080
  • Triosonate in g-Moll BWV 527 (orig. d-Moll, Bearb. M. Schneider)

Georg Philipp Telemann

  • Triosonate in a-moll TWV 42:a1
  • Triosonate in a-moll TWV 42:a4
  • Triosonate in d-Moll TWV 42:d7
  • Nouveaux Quatuors Nr. 6 in e-Moll (Quatuor Parisien Nr. 12)

Angelehnt an die große französische Filmkomödie nennen sie sich auch schon mal „Vier ziemlich beste Freunde“ – denn dass bei dem so erfolgreichen 4-Times-Baroque-Quartett zwischendrin auch mal die Fetzen fliegen, gehört einfach dazu. Seit sieben Jahren sind sie auf der Suche nach dem perfekten Zusammenspiel, das aber jedem der vier „Ba-Rocker“ die Freiheit lässt, seinen Part virtuos und atemberaubend, aber immer mit einem Augenzwinkern zu musizieren. Dazu sind sie stets auf Tuchfühlung mit ihrem Publikum und beherrschen ganz nebenbei die hohe Kunst der lockeren Moderation.

Bach und Telemann stehen im Fokus, die beiden großen Meister der Triosonate mit all ihren Variationen. Was im Barock auf dem Titelblatt mit „Oboe und Querflöte“ dezidiert ist, lässt sich auch mit Blockflöte und Violine trefflich spielen, und bei Telemanns Pariser Quartetten darf endlich auch das Violoncello aus dem Schatten des Continuo-Knechtes treten und beim konzertanten Wettstreit fröhlich mitmischen.

In der Hierarchie steht der arme Cembalist normalerweise ganz hintan – Alexander von Heißen zeigt an den Tasten, was Generalbass-Spiel sein kann: ein von Phantasie überbordendes Improvisieren und gleichzeitig das energetische Grundgerüst für die drei ziemlich besten Kollegen.




In Zusammenarbeit mit der Alten Oper Frankfurt
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