
Guido Schiefen
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| 4. | Montag, 14. November 2011, 20.00 Uhr Guido Schiefen Violoncello |
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| Johann Sebastian Bach | Suite für Violoncello solo Nr. 3 C-Dur BWV 1009 |
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| Max Reger | Suite Nr. 1 G-Dur op. 131c |
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| György Ligeti | Sonate für Violoncello solo (1948–1953) | |
| Johann Sebastian Bach | Suite für Violoncello solo Nr. 6 D-Dur BWV 1012 | |
Guido Schiefen wurde 1968 bei Bonn geboren, studierte an der Musikhochschule Köln bei Professor Alwin Bauer und erhielt prägende Anregungen von Maurice Gendron und Siegfried Palm. Nach frühen Wettbewerbserfolgen wurde Guido Schiefen als Zweiundzwanzigjähriger 1990 Preisträger des Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerbs in Moskau. Der Stipendiat der "Studienstiftung des deutschen Volkes" wurde dazu noch 1993 mit dem begehrten Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstler ausgezeichnet. Seit seinem erfolgreichen Debüt mit den Solosuiten von J.S. Bach bei der Bachwoche Ansbach hat sich Guido Schiefen einen glänzenden Ruf als Interpret dieser Werke erworben. Seit 2000 ist es Guido Schiefen als Künstlerischem Leiter des "Rhein-Sieg Kammermusikfestivals" rasch gelungen, Zuspruch zu gewinnen. Ein besonderes Anliegen ist Guido Schiefen die Ausbildung und Förderung des talentierten Nachwuchses. Seit Herbst 2008 lehrt Guido Schiefen in der Schweiz an der Hochschule für Musik Luzern. Guido Schiefen wird gefördert von der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation, München. Sein Programm für die Frankfurter BachKonzerte könnte man mit dem Motto "Alpha et Omega" auszeichnen, denn am Anfang und am Ende steht eine Solosuite von Johann Sebastian Bach, zur damaligen Zeit eine "Neuerfindung" für das Violoncello. Dazu tritt ein spätromantisches Werk von Max Reger, den man heutzutage als "Bach-Fan" bezeichnen würde, und ein Werk von Ligeti, dessen Entstehungszeit sich über viele Jahre hinweg hinzog. |
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